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Israelis töten Kinder aus Palästina

Israelis töten Kinder aus Palästina

bernieberlin1

Oktober 12th, 2015

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(Archivfoto zur Veranschaulichung)

 

 

Auch dieses Wochenende zeigt wieder eine traurige Bilanz.

Israelische Militärs oder Sicherheitsdienste haben zwei 7 jährige Jungen aus Palästina erschossen.

Bei einem Angriff des israelischen Militärs wurde eine junge, schwangere palästinische Frau mit ihrem 2 jährigen Kind getötet.

Eine muslimische Frau, die sich in aller Öffentlichkeit auf Weisung von Mititärs nicht ausziehen will, wird kurzerhand hingerichtet, mit mehreren Gewehrkugeln.

Radikale israelische Siedler schießen einen 11 jährigen  Jungen aus Palästina an und lassen ihn mit den Worten: “Die , motherfucker.” verbluten.

Spektakuläre Gegenaktionen, wie ein Palästinenser rast mit seinem Auto absichtlich in eine Menge Menschen, 4 Israelis sterben, wird in unseren Qualitätsmedien ausführlich  gemeldet. Die unmittelbar vorangegangenen Taten der Israels werden vergessen.

Unbestätigte Quellen melden, täglich werden 10 bis 500 Palästinenser von Israels getötet.

 

Was passiert hier seit Jahren …?  Keiner weiß,  wie viele Kinder, Frauen, Zivilisten hier in den vielen Jahren Krieg von Israelis ermordet wurden.  Und die Welt schaut weg. Natürlich wehren sich die Palästinenser gegen das Wegnehmen ihres Landes, Terror und Hinrichtungen.

Diese Karte zeigt, wie Israel Palästina nahezu ausradiert hat.

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Mauer: Palästinenser eingemauert und von Israelis auf unmenschlichste dominiert und kontrolliert, kaserniert…

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Historischer Hintergrund (Quelle: Wikipedia)

Seit der Begründung der zionistischen Bewegung durch Theodor Herzl während des ersten Zionistenkongresses 1897 in Basel wurden praktische Schritte unternommen, internationale Unterstützung für einen jüdischen Nationalstaat in Palästina zu erlangen, das damals ein Teil des Osmanischen Reiches war.

Der 11. April 1909 gilt als Gründungsdatum von Tel Aviv,[1] der ersten modernen jüdischen Stadt in Palästina. Mit der Balfour-Deklaration von 1917 sicherte die britische Regierung ihre Unterstützung für die Schaffung einer jüdischen Heimstätte in Palästina zu, die auch von einer Reihe anderer Staaten gestützt wurde. Im Jahre 1922 übertrug der Völkerbund dem Vereinigten Königreich das Mandat über Palästina (und damit auch über das heutige Jordanien).

In den 1920er Jahren, als es zu blutigen Übergriffen auf die jüdische Bevölkerung in Jerusalem 1920 und Jaffa 1921 sowie 1929 zum Massaker von Hebron kam, begann Amin al-Husseini, eine führende Rolle unter der palästinensischen arabischen Bevölkerung zu übernehmen. Al-Husseini, der 1921 vom britischen Hochkommissar Herbert Samuel zum Großmufti von Jerusalem ernannt wurde, war von 1936 bis 1939 Anführer des Arabischen Aufstandes.

Im Jahre 1937 wurde im Peel-Report erstmals die Teilung Palästinas in einen jüdischen und einen arabischen Staat vorgeschlagen.

Nach der „Machtübernahme“ der Nationalsozialisten in Deutschland und der einsetzenden Judenverfolgung ab 1933 stieg die jüdische Einwanderung beträchtlich an, wurde jedoch 1939 durch die britische Mandatsverwaltung teils gewaltsam zurückgedrängt. Das Weißbuch sah einen fünfjährigen Zeitraum vor, in dem die Einwanderung von 75.000 Juden (10.000 pro Jahr und 25.000 Flüchtlinge zusätzlich) gestattet sein sollte. Es bestimmte die britische Politik in Palästina bis 1947 und führte von jüdischer Seite zu Reaktionen wie der Alija Bet und der Fluchthilfe aus dem kriegszerstörten Europa.

Zu Beginn des britischen Mandats war die Hagana als jüdische paramilitärische Organisation gegründet worden, die insgesamt eine eher moderate Haltung einnahm. Der Arabische Aufstand und die Behinderung der Flucht vor dem Nationalsozialismus gemäß dem Weißbuch führten seit den 1930er Jahren zur Abspaltung von Untergrundorganisationen wie Irgun und Lechi, die zu terroristischen Maßnahmen wie etwa dem Anschlag auf das King David Hotel griffen.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges und der Shoa, die in Europa sechs Millionen jüdische Opfer forderte, wuchs die internationale Unterstützung für die zionistische Bewegung. Großbritannien kündigte an, sich aus dem britischen Mandatsgebiet zurückziehen zu wollen. Die UN-Generalversammlung beschloss am 29. November 1947 die Teilung Palästinas in einen arabischen und einen jüdischen Staat, wobei Jerusalem als „Corpus separatum“ unter UN-Verwaltung stehen sollte. Der Beschluss wurde von den meisten Juden in Palästina akzeptiert, von den meisten Arabern jedoch abgelehnt.

Staatsgründung

Hauptartikel: Israelische Unabhängigkeitserklärung

Israelische Kriegsgefangene, wahrscheinlich in Ägypten, 1948–49

Am 14. Mai 1948 zogen sich die letzten britischen Streitkräfte aus Palästina zurück und David Ben Gurion verlas die israelische Unabhängigkeitserklärung. Noch in der Gründungsnacht erklärten Ägypten, Saudi-Arabien, Jordanien, Libanon, Irak und Syrien dem jungen Staat den Krieg.

Israel trieb im Israelischen Unabhängigkeitskrieg die Armeen erfolgreich zurück. Die israelische Armee konnte einige der Gebiete erobern, die laut Teilungsplan den Arabern oder Jerusalem zugefallen wären. Der Krieg dauerte 15 Monate und brachte eine 50-prozentige Erweiterung des israelischen Gebiets (einschließlich Westjerusalems). Im Juni 1948 führten Auseinandersetzungen um die Entwaffnung des Schiffs Altalena zu schweren Kämpfen zwischen der israelischen Regierung unter Ben Gurion und Vertretern des Irgun, darunter Menachem Begin.

Im Laufe des Krieges begann die Flucht bzw. Vertreibung vieler palästinensischer Araber. Die Geburtsstunde Israels (siehe Jom Haazmaut) gilt für die Palästinenser als Katastrophe (Nakba). Die jüdischen Flüchtlinge siedelten zu großen Teilen in den Staat Israel über; viele der arabischen Flüchtlinge und ihre Nachkommen leben bis heute in Flüchtlingslagern, die von der UNRWA betrieben werden (siehe Palästinensisches Flüchtlingsproblem).

Unter der Federführung der Vereinten Nationen wurden im Jahre 1949 auf Rhodos vier Waffenstillstandserklärungen zwischen Israel und auf der anderen Seite Ägypten, Jordanien, dem Libanon und Syrien unterzeichnet, mit der Grünen Linie als Grenze zwischen den Staaten. Das Westjordanland einschließlich des Ostteils von Jerusalem mit der Altstadt wurde von Jordanien besetzt (Juden hatten, obwohl dies laut Waffenstillstandsabkommen mit Jordanien ihr Recht war, keinen Zugang zur Klagemauer und zum Tempelberg) und der Gazastreifen kam unter ägyptische Verwaltung. Ein Friedensabkommen konnte bisher nur mit Ägypten (1979) und mit Jordanien (1994) abgeschlossen werden.

Am 25. Januar 1949 fanden die ersten Wahlen zur Knesset statt und am 11. Mai 1949 wurde Israel das 59. Mitglied der UN.[2]

Am 5. Juli 1950 verabschiedete die Knesset das Rückkehrgesetz, das allen Juden in der Welt das Recht gibt, nach Israel einzuwandern.[3] Schon vor der Verabschiedung dieses Gesetzes kamen Einwanderer in Scharen nach Israel, was große finanzielle und logistische Probleme verursachte. Einige von ihnen wurden dabei vom israelischen Staat unterstützt, so kamen von 1947 bis 1950 etwa 250.000 Holocaust-Überlebende ins Land. Die „Operation fliegender Teppich“ brachte zwischen 1949 und 1950 etwa 49.000 jemenitische Juden nach Israel. Die Operation war nach dem Einverständnis der Briten möglich geworden, ihr waren Pogrome in Aden vorausgegangen. Viele dieser Einwanderer waren orthodoxe Juden in großen Familien, oft waren es Bewohner vom Lande, die erst von der Möglichkeit der Auswanderung informiert werden mussten. Gegen diese Aktion gab es auch Widerstände aus den Reihen der Mapam, wegen der befürchteten Kosten der Integration. Die Neueinwanderer wurden in den im Unabhängigkeitskrieg verlassenen arabischen Dörfern, in britischen Kasernen oder Zeltlagern untergebracht.

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