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Wer treibt den Amis den Krieg aus?

Wer treibt den Amis den Krieg aus?

bernieberlin1

Februar 9th, 2015

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Obama hatte jüngst, am 1. Februar 2015, in CNN zugegeben, dass der Westen, Milliarden in den Sturz  der alten, demokratisch gewählten, aber Russland freundlichen Ukraine-Regierung von Präsident Janukowitsch investiert hatte. Damit wurde das Land destabilisiert (Maidan-Aufstand, Kiew).

Janukowitsch wollte das Assoziirungsabkommen mit der EU (Erweiterungsstrategie),  das eine wirtschaftliche Abkoppelung zu Gunsten einer Ankoppelung an den Westen vorsah, verbunden mit einer militärischen Zusammenarbeit mit dem Westen, nicht unterschreiben.

Die Ukraine war das nächste, vom Westen ausgemachte Opfer zur Expansion und Erweiterung, nach Estland, Lettland, Litauen, Polen, Tschechien, Ungarn, Slowakei, Rumänien, Bulgarien.

Aus Sicht der Russen ist es unerträglich, wenn weitere westliche Waffen, um Russland herum, auch noch in der Ukraine stationiert werden. Zumal seit Urzeiten auf der Krim die russische Schwarzmeerflotte stationiert ist, im einzigen eisfreien Hafen Russlands.

Ein vorhersehbarer Konflikt, den der Westen sehenden Auges in Kauf genommen hat, um seine Interessen durchzusetzten.

Seitdem tobt ein bestialischer Krieg in der Ukraine. In einer Volksbefragung auf der Krim, sprachen sich über 90% der Bevölkerung für eine Annäherung an Russland und somit gegen den Westen aus.

Amerikanische Geheimagenten, aber auch offizielle Militärs unterstützen die neuen Regierungen in der Ukraine. Russland unterstützt die Rebellen im Osten.

Der Westen unterstützt die ukrainische Regierung mit Geld, Know How, verhängt Sanktionen gegen Russland, die USA manipulieren den Ölpreis um 50% nach unten, weil Russland vom Energiemarkt lebt, amerikanische Ratingagenturen werten Russland auf Ramschniveau ab und in den USA werden Überlegungen, zusätzliche Waffen an die ukrainische Regierung zu liefern, immer lauter.

 

Aktuelle Meldungen:

Eigene Linie: Angela Merkel muss vor allem dem immer stärker werdenden Druck der Amerikaner etwas entgegensetzen. (Foto: dpa)
Eigene Linie: Angela Merkel muss vor allem dem immer stärker werdenden Druck der Amerikaner etwas entgegensetzen. (Foto: dpa)
Druck aus Washington (Quelle DWN)

Merkel sträubt sich gegen Kriegs-Eintritt des Westens in der Ukraine

Vor ihrer Amerika-Reise lehnt Bundeskanzlerin Angela Merkel eine militärische Eskalation in der Ukraine durch westliche Waffenlieferungen ab. Doch der Druck aus Washington steigt. Frankreich sieht Europa an der Schwelle eines neuen Krieges.

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HR 5859:

Ein US-Gesetz wie eine Kriegs-Erklärung an Russland

Präsident Obama hat im Februar 2015 das Gesetz unterzeichnet, welches den Amerikanern weitreichende Befugnisse in der Ukraine sichern soll.

Die Privatisierung des Energie-Sektors, umfassende militärische Aufrüstung und von der US-Regierung finanzierte Medien sollen die Ukraine für den Nato-Beitritt fit machen.

Aus russischer Sicht muss sich das Gesetz lesen wie eine Kriegserklärung.

US-Präsident Barack Obama hat ein Gesetz unterschrieben, mit dem sich die USA selbst den Freibrief zur Privatisierung des Energie-Sektors und die gleichzeitige Aufrüstung der Ukraine genehmigen. (Foto: dpa)

US-Präsident Barack Obama hat ein Gesetz unterschrieben, mit dem sich die USA selbst den Freibrief zur Privatisierung des Energie-Sektors und die gleichzeitige Aufrüstung der Ukraine genehmigen. (Foto: dpa)

Das Gesetz war zuvor vom Kongress und vom Senat gebilligt worden. Bei der nächtlichen Abstimmung im Kongress waren nach Aussage des ehemaligen demokratischen Abgeordneten Dennis Kucinich lediglich drei Abgeordnete anwesend. Die Abstimmung erfolgte ohne Diskussion „einstimmig“ und enthält brisante Regelungen.

Die Ermächtigung für den Präsidenten und die Behörden bedeutet neben den verschärften Sanktionen gegen Russland massive Aktivitäten auf dem Territorium der Ukraine. Die Maßnahmen verfolgen wirtschaftliche und militärische Zwecke.

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Gegen US-Hegemonie

Putin: Russland will keinen Krieg, aber auch keine neue Weltordnung

Russlands Präsident Putin ist gegen eine Weltordnung, bei der nur eine Supermacht das Sagen hat. Russland wolle jedoch gegen niemanden Krieg führen.

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Jetzt erst recht, weiteres Öl in Feuer…

Die US-Regierung werde der Ukraine weiter militärische Ausrüstung liefern, so Joe Biden. (Foto: dpa)
Die US-Regierung werde der Ukraine weiter militärische Ausrüstung liefern, so Joe Biden. (Foto: dpa)
Einheit gegen Putin

USA drohen Putin mit hohen Kosten wegen Ukraine

US-Vizepräsident Joe Biden droht Russland mit hohen wirtschaftlichen Kosten, wenn es sich nicht aus der Ostukraine zurückziehe. Er wirft Russland vor, die Rebellen direkt zu führen. Europa und die USA müssen als Einheit gegen Putin auftreten, so Biden.

 

„Ukraine kämpft ums Überleben“

US-Vize Biden hält Merkel-Reise nach Moskau für sinnlos

US-Vizeprasident Joe Biden hält die Verhandlungen von Angela Merkel und François Holllande für aussichtslos. Russland kämpfe in der Ukraine mit Panzern und sei nicht an einem Frieden interessiert. Die Nato fordert daher ein härteres Vorgehen gegen Russland.

 

„Werkzeuge nutzen“

Nato-Chef fordert harte Maßnahmen gegen Russland

Nato-Oberbefehlshaber Breedlove fordert ein härteres Vorgehen gegen Russland im Ukraine-Konflikt. Es sollen „alle Werkzeuge im Werkzeugkasten“ genutzt werden, falls die Sanktionen nicht das gewünscht Ergebnis erzielen.

 

 

McCain entschuldigt Einsatz von Streubomben durch Kiew: Wir hätten richtige Waffen liefern müssen


Mit einer sehr eigenwilligen Form von Selbstkritik hat US-Senator John McCain auf den Einsatz von Streubomben durch die Regierung in Kiew reagiert. Die USA hätten die Ukraine rechtzeitig mit schweren Waffen ausstatten sollen, dann hätte diese keine Streubomben einsetzen müssen. „Deshalb ist das zum Teil unsere Schuld“, äußerte der Vorsitzende des Senatskomitees für die Streitkräfte.

Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) hatte im November 2014 bestätigt, dass die ukrainische Armee Streubomben in dicht besiedelten Wohngebieten verwende, unter anderem in Donezk und Lugansk. Am 2. Oktober war auch ein Mitarbeiter des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes (IKRK) nach dem Einsatz von Streubomben gestorben. Quelle: Ruptly

 

 

„Eine Frage des Willens“  Ohrfeige aus den USA:

McCain spricht Europäern den Willen zum Kampf ab

John McCain sorgt mit seiner Verbalattacke gegen Angela Merkel und der Forderung nach Waffenlieferungen für die Ukraine für Aufregungen. Aber der US-Senator will viel mehr als das. Er warnt vor einem Großangriff auf die Weltordnung – und fordert deren Verteidiger zum Kampf auf.

 

 

Druck aus den USA: EU gespalten über neue Sanktionen gegen Russland

Die EU-Staaten sind in der Frage nach neuen Sanktionen gegen Russland zerrissen: Die Amerikaner haben den Druck erhöht, doch immer mehr Staaten bekommen die Folgen für die eigene Wirtschaft zu spüren. Die neue griechische Regierung verweigerte weitere Sanktionen.

Doch die Amerikaner setzen nach und erwarten vom EU-Steuerzahler neue Kriegs-Kredite für die insolvente Ukraine.

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Der erste westliche Regierungspolitiker, der die Wahrheit sagt:

Tsipras wird bei historischer Rede deutlich: “Rettungsprogramme haben versagt”

In seiner Spannung erwarteten Regierungserklärung vor dem Parlament in Athen zeigte sich Alexis Tsipras fest überzeugt davon, all seine Wahlversprechen einlösen zu können. Gleichzeitig erklärte er die bisherigen EU-Rettungsprogramme für gescheitert.

Lügen, Sanktionen und Erpressung, das Werkzeug der westlichen Regierungen

Euro-Gruppe stellt Griechenland Ultimatum:

Bail-out oder Grexit

Griechenland hat noch zehn Tage Zeit, um eine Verlängerung des Kreditprogramms zu beantragen, so Euro-Gruppenchef Dijsselbloem. Sonst droht der Zahlungsstopp.

Die Syriza-Regierung in Athen hat allerdings, wie im Wahlkampf versprochen, die Zusammenarbeit mit der Troika für beendet erklärt.

Für westliche Politiker unverständlich, eine Regierung die sich für das Wohl des Volkes einsetzt, nicht für Banken - und auch noch Wahlversprechen einhält. Suspekt.

Zur Erinnerung: Nicht die Griechen wurden bisher gerettet, sondern die Banken und der Großfinanzsektor. Der Bürger soll nur dafür bezahlen, mit Zinsen und Zinseszinsen.

Dem griechischen Bürger geht es nach den “Rettungen” immer schlechter, Armut, Perspektivlosigkeit, weniger Lohn, höhere Abgaben und Steuern. Die 1% der Super-Reiche werden immer reicher, bringen ihr Geld außer Landes und Arme werden immer ärmer.

Das bezeichnen die derzeitigen, westlichen Machthaber als, wir sind auf dem richtigen Weg.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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